Degenerative und entzündliche rheumatische Erkrankungen führen viele Krankheitsstatistiken an. Dies vor allem in der hausärztliche und der orthopädischen Praxis. Deshalb laden die Ärztegruppe Linden-Dahlhausen, die Klinik für Innere Medizin des Evangelischen Krankenhauses Hattingen und die Klinik für Medizinische Geriatrie der Augusta-Kranken-Anstalt Bochum-Linden am Donnerstag, 25. Oktober 2007, 20 Uhr, zu einer ärztlichen Fortbildungsveranstaltung zum Thema „Nicht-steroidale Antirheumatika“ ins Restaurant „Zum Kühlen Grund“, Am Büchsenschütz 15, in Hattingen.

Aus der Sicht des Rheumatologen beleuchtet Dr.med. und Diplom-Biologe Schmitz-Bortz das Thema - und aus der Sicht des Gastroenterologen spricht Privatdozent Dr. Gillessen vom Herz-Jesu-Krankenhaus in Münster-Hiltrup.

Rheuma ist ein Sammelbegriff für etwa 450 verschiedene Erkrankungen, deren einzige Gemeinsamkeit Schmerzen sind. Rheumatische Erkrankungen sind auch heute immer noch nicht heilbar. In vielen Fällen ist es auch nicht möglich, durch vorbeugende Maßnahmen einer rheumatischen Erkrankung entgegenzuwirken. Mit Hilfe von Medikamenten kann man aber die Lebensqualität der Betroffenen entscheidend verbessern. Die Schmerzen können gelindert, die Entzündungsprozesse verlangsamt und der Krankheitsverlauf günstig beeinflusst werden.