Stiftung bei der Klinikkonferenz Ruhr

Bei der Klinikkonferenz Ruhr in der Bochumer Gastronomie im Stadtpark war auch die Evangelische Stiftung Augusta vertreten. Kay Siercks, IT-Leiter der Stiftung und Karl Otto Meiswinkel, Technischer Leiter des Evangelischen Krankenhauses Hattingen, referierten in diesem illustren Kreis.

Siercks war mit von der Partie, als es um die gesundheitstelematische Diensteplattform NRW ging und um neue Anforderungen in der Bildübertragung sowie um Organisation und Archivierung digitaler Dokumente. Hier ist die Stiftung einer der Vorreiter landesweit.

In einem der Programmforen ging es um die Entwicklung vom Krankenhaus zur Gesundheitsimmobilie. Karl Otto Meiswinkel, Technischer Leiter des Evangelischen Krankenhauses Hattingen referierte hier gemeinsam mit Andreas Koch vom Architekturbüro Rauh Damm Stiller Partner. In diesem Forum wurden unter anderem Bau- und Betriebskonzepte für mehr Wirtschaftlichkeit  sowie die Verbindung von Bau, Funktion und Ästhetik in der modernen Krankenhausarchitektur thematisiert.

Der Kongress war eröffnet worden von Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz und  PD Dr. Josef Hilbert, dem Vorsitzende der MedEcon Ruhr e.V./Institut Arbeit und Technik.

Karl Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen nahm in seiner Rede Bezug auf das „Krankenhaus der Zukunft“ – ohne die Zukunft der Krankenhäuser außen vor zu lassen und skizzierte des Engagement des Landes NRW für mehr Innovation im Krankenhaussektor.

Wo liegen die zentralen Herausforderungen der Klinikwirtschaft Ruhr? Dieser Frage ging die zentrale Jahreskonferenz der regionalen Klinikwirtschaft nach. Das Netzwerk MedEcon Ruhr e.V. will mit der "Klinikkonferenz Ruhr" die wichtigsten Themen rund um Klinik-Wirtschaft-Innovation aufgreifen und diskutieren. Im Mittelpunkt steht die Idee einer Internationalen Krankenhausausstellung (IKA). Die Ausstellung soll in den kommenden Jahren regionale Innovationen einem internationalen Fachpublikum zugänglich machen.