Fortbildung zum Oesophagus-Karzinom

Zu einer Fortbildungsveranstaltung zum Krebs der Speiseröhre (Oesophagus-Karzinom) luden die Bochumer Augusta-Kranken-Anstalt (AKA), das Ev. Krankenhaus Hattingen und die Evangelische Krankenhausgemeinschaft Herne/Castrop-Rauxel (EvK) unter dem Dach der Ärztekammer Westfalen-Lippe am Samstag, 21. April, in die Gastronomie im Stadtpark Bochum eingeladen.Unter der wissenschaftlichen Leitung der Chefärzte Professor Dr. Andreas Tromm (Hattingen), Priv.-Doz. Dr. Benno Mann (AKA), Professor Dr. Matthias Kemen und Dr. Markus Freistühler (beide EvK)  ging um Diagnostik und Therapie dieser mit zehn Fällen auf 100.000 Einwohner eher seltenen Krebsart, von der Männer zwei- bis dreimal häufiger betroffen sind als Frauen. Der Häufigkeitsgipfel der Erkrankung liegt im fünften bis sechsten Lebensjahrzehnt.In drei Sitzungsteilen ging es vor interessiertem Publikum um Diagnostik und Risikoevaluation, um endskopische und chirurgische Therapieverfahren sowie um multimodale Therapiekonzepte und palliative Therapie.Unter den Referenten der Veranstaltung war neben den Chefärzten der Kooperation auch hochkarätiger Besuch vom Münchener Klinikum rechts der Isar und von der Uni-Klinik in Münster.