„Gesundheit 4.0“
mit EvK-Beteiligung

Das Konzept stimmt, und deshalb war auch der 15. Hattinger Gesundheitstag unter dem Titel „Gesundheit 4.0 - Medizin in der digitalen Welt“ wieder ein Erfolg. Natürlich waren auch diesmal das Evangelische Krankenhaus (EvK) und die Augusta Kliniken als Teile der Evangelischen Stiftung Augusta bei dieser beliebten Veranstaltung vertreten.

Prof. Dr. Andreas Tromm, Chefarzt der Inneren Klinik am EvK, und Joachim Preine von der Neurologischen Klinik des EvK hielten interessante Referate. Preine informierte über den Schlaganfall und die Entwicklung seiner Behandlung. Am EvK gibt es seit vielen Jahren eine hochspezialisierte Stroke Unit. Das sind Abteilungen, die bei diesen tückischen Hirnblutungen schnelle und effektive Hilfe leisten können.

Prof. Tromm hielt einen Vortrag in Vertretung von Florian Brinkmann, der sich als stellvertretender Leiter der Augusta IT-Abteilung, intensiv und federführend mit dem elektronischen Arztbrief befasst hat. Ein Thema, das bestens zum Thema „Gesundheit 4.0“ passte. Auch Dr. Eckhard Kampe, Bezirkschef der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe hörte sich diesen Vortrag an. Die elektronische Form des Arztbriefes, die noch nicht sehr viele Ärzte nutzen, beschleunigt den Informationsfluss zwischen Klinik und Arzt enorm.

Zum Abschluss diskutierten – moderiert von Pfarrer Udo Polenske - Rainer Beckers (ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin), Dr. Eckhard Kampe, Gretje Stelzenmüller (Verbraucherzentrale NRW), Chefarzt Prof. Dr. Andreas Tromm, Philipp Topp (KreisSportBund Ennepe-Ruhr e.V.) und Ulrich Laibacher (Lokalchef der WAZ Hattingen).

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