Augusta-Palliativstation:
Offizieller Start am 6. Juli

Schon seit dem 1. Juni läuft der Betrieb auf der ebenso schönen wie neuen Palliativ-Station der Augusta Kliniken im Anbau Ost von Haus 2 an der Bergstraße 26. Am 6. Juli, um 15.30 Uhr, gibt es eine offizielle Einweihungsfeier dieser größten Bochumer Einrichtung, die mit einer Andacht in der „Kapelle unter dem Himmel“ (Haus 1, 6. Etage) beginnt und mit Stations-Führungen in kleinen Gruppen und vielen Gesprächen weitergehen wird. Auch Beuys-Schüler Anatol, der viele Elemente in der neuen Augusta-Kapelle gestaltete, wird übrigens anwesend sein.

An diesem offiziellen Eröffnungstag können Augusta-Mitarbeitende bereits ab 14.15 Uhr vorbeischauen und sich einen Eindruck verschaffen von den neuen Räumlichkeiten. Sie alle werden sich freuen, dass den Verantwortlichen und den Architekten von RDS Partner (Hattingen) ein offenkundig guter „Wurf“ gelungen ist. Es gibt auf der Station sogar eine Terrasse mit Blick ins Grüne, auf die Patienten auch im Krankenbett geschoben werden können.

Die wohnlichen und ruhigen Einzelzimmer bieten alle Kommunikationsmöglichkeiten. Neben den Betten stehen breite elektrische Schlafsessel, die vom Förderverein gesponsert wurden. Auf diesen sehr bequem wirkenden Sitzmöbeln, so erklärt Stationsleiterin Claudia Jöhring, können Angehörige die Nacht verbringen, die ihre Liebsten nicht alleine lassen wollen. Auch ein Familienzimmer ist vorhanden.

In den Neubautrakt, der für die Palliativstation noch einmal aufgestockt wurde, investierte die Evangelische Stiftung Augusta 2,8 Mio. Euro. Das Gebäude beherbergt neben einer weiteren Station auch die Erweiterung der Intensivstation.









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