Sperriger Begriff -
Anspruchsvolle Ausbildung

Der Begriff ist etwas sperrig, aber es steckt enorm viel Wissen und Können dahinter - und große Zukunftschancen: 21 Operationstechnische Assistenten (kurz: OTA) haben gerade nach dreijähriger Ausbildung an der Augusta Akademie in Bochum-Linden ihre Abschlussprüfungen bestanden. Sie alle haben sofort eine feste Anstellung in verschiedenen Krankenhäusern gefunden.

19 der OTAs wurden allein von den Augusta Kliniken und deren Kooperationspartnern übernommen. Dazu gehören die Evangelischen Krankenhäuser (EvK) in Hattingen, Herne und Gelsenkirchen sowie das St. Josef Hospital in Bochum, das Prosper-Hospital in Recklinghausen, die Lukas Gesellschaft, das Marien-Hospital in Witten und das Bergmannsheil in Bochum.

Die Namen der Absolventen: N. Askri, D. Fischer, D. Goerke, S. Happe, L. Jäkel, S. Junge, A. Kasakowa, P. Nowrotzki, A. Pantförder, M. Pras, S. Möller, C. Schellhaus, V. Teckenberg, L. v. Grithuijsen, F. Wagner, R. Wojcik, M. Woronko, E. Zajak

Ausbilder und Ausbilderinnen der Augusta Akademie, der hauseigenen Bildungseinrichtung der Evangelischen Stiftung Augusta, gaben den frisch gebackenen OTAs die besten Wünsche für den Erfolg im weiteren Berufsleben mit auf den weiteren Lebensweg.

Kurz nach den Examen begann bereits eine neue OTA-Klasse mit 25 Teilnehmern ihre Ausbildung. Und parallel dazu starteten auch noch zehn weibliche und männliche Anästhesietechnische Assistenten (ATA) ihren separaten Ausbildungsgang. Das Interesse der Bewerber, aber auch der Ausbildungs-Kooperationspartner nimmt stetik zu, was man in der Akademie mit großer Freude verzeichnet. ATA werden in den Operationssälen eingesetzt bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachsorge von Narkosen.

In diesem Jahr konnte die Augusta Akadeie für ihre begehrten Ausbildungsgänge die neuen Kooperationspartner Bergmannsheil Bochum, EvK Hagen-Haspe/Volmarstein und die Lukas-Gesellschaft (ATA) sowie das St. Franziskus in Winterberg und das Allgemeine Krankenhaus in Hagen (OTA) neu gewinnen.

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