Training hat begonnen
für „Rudern gegen Krebs“

Die Trainingseinheiten haben begonnen. Am Dienstag, 12. Mai 2015, wagten sich die ersten Spaßruderer aufs Wasser, die an der Benefizregatta „Rudern gegen Krebs“ teilnehmen wollen. Es waren Aktive der Augusta Ambulanten Dienste Bochum Hattingen, die sich beeilt hatten, ihre Trainingseinheiten beim Hattinger Ruderverein zu buchen. Die Benefiz-Regatta, ein Super-Event in der Stadt, wird am 16. August gegen 10 Uhr auf der Ruhr in Höhe Landhaus Grum/Hundewiese von Landtagspräsidentin Carina Gödecke angeschossen.

Die ersten Versuche waren etwas wackelig, aber immerhin ging es zügig im Doppelvierer mit Steuermann in die grobe Richtung Ruhrbrücke. Die Teams der Ambulanten Dienste nennen sich „Hoppetosse“, „Wassergeister“ oder „Tagepflegepiraten“ – und wollen natürlich alle gewinnen.

„Wir sind der einzige Ruderverein weit und breit, der sein Vereinsheim nicht am Wasser hat“, sagt Ekhard Wulff. Aber das stört die Mitglieder des Rudervereins Hattingen kein bisschen. „Wenn Hochwasser ist“, lacht Wulff, „haben wir nie Probleme.“ Die Boote allerdings müssen immer mit Hilfe einer Seilwinde von oben nach unten – und umgedreht – befördert werden.

Das erste Boot war schon weg, als sich die Fotogelegenheit ergab. Julian Fischer, Nicole Rösen, Martin Pflanz, Brigitte Hulisz und Remi Striebel saßen im zweiten Boot, das an Land von Ekhard Wulff betreut wurde. Sein Sohn Florian Wulff saß als Steuermann im ersten Boot

Mit den Hufen scharrten die Ersatzleute Marius Pankros, Teresa Steinhoff und Silvia Wienands. Sie warteten geduldig und hofften darauf, dass sie an diesem späten Nachmittag noch auf dem Wasser zum Einsatz kommen würden.





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