Alen Males referierte über
„Das lächelnde Krankenhaus“

Beim ersten Konvent zur Hygiene-Initiative „Gemeinsam Gesundheit schützen. Keine Keime. Keine Chance für multiresistente Erreger“ referierte Alen Males von den Augusta Kliniken am 24. Juni im Neusser Swissotel zum Thema „Das lächelnde Krankenhaus“.

Males, staatlich anerkannte Hygienefachkraft des Augusta, erläuterte vor dem Auditorium die „no hands“-Strategie in dem Bochum Hattinger Klinikverbund. Diese noch nicht sehr verbreitete Maßnahme, so Males, „trägt massiv zur Förderung von Handhygienedisziplin in unseren Häusern bei.“ Man könne Patienten und Gäste auch mit einem freundlichen Lächeln grüßen und dadurch eine mögliche Übertragung von Keimen verhindern.

Die Initiative der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) wandte sich mit dem Konvent an Klinikchefs, Hygieniker, aber auch an Öffentlichkeitsarbeiter, denn Keime – wenn sie irgendwo auftauchen – sind immer ein heißes Thema für die Medien.

Die Berliner PR-Beraterin Franziska Teubert sprach darüber, wie das Initiativen-Handbuch in die Praxis über¬setzt werden kann und wie mit vergleichsweise geringen Kosten große Effekte erzielt werden können. „Das ist uns“, so Augusta-Hygieneexperte Alen Males, „mit ‚no hands‘ bereits gelungen.“

Fotoquelle: KGNW



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