Allerletzte Vorbereitungen
für „Rudern gegen Krebs“ am 16. August

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Viele Passanten an der Hattinger Ruhr fragten sich am Samstag, was denn da zwischen Hundewiese und Minigolfplatz wohl passiert. Hier wurde kräftig geschraubt, getragen und gebaut.

Es ist noch nicht buchstäblich die „letzte Hand“, die von vielen Freiwilligen angelegt wurde. Es waren aber schon ganz wichtige Handgriffe für all jene, die am Sonntagmorgen, 16. August 2015, schon ganz früh die allerletzten Vorbereitungen treffen werden, damit die Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ ein voller und toller Erfolg werden kann.

Chef-Koordinator Mario Kleist, im „Zivilberuf“ Kaufmännischer Leiter des Evangelischen Krankenhauses Hattingen (EvK), war vor Ort und koordinierte THW, DLRG und viele Helfer des EvK unter der Leitung ihres Chefs, des Technischen Leiters Karl Otto Meiswinkel. Das EvK und damit die Evangelische Stiftung Augusta Bochum Hattingen als Träger von drei Krankenhäusern holte die Benefiz-Regatta erstmals in die Ruhrstadt.

Die Männer des DLRG checkten vom Boot aus den Fluss und brachten die mitgebrachten Grills auf Vordermann. Das THW hatte schon sehr früh am Tage einen zweiten Steg in die Ruhr gebaut, damit die in der Summe fast 300köpfigen Besatzungen der 73 Doppelvierer auch trockenen Fußes in die Boote kommen können.

Die Männer vom Technischen Dienst des EvK schleppten Bierzeltgarnituren auf das Gelände der Skateranlage, wo sie bis zum Sonntagmorgen „geparkt“ werden. Wie schon gesagt: Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Und das Wetter, aber auch die Zuschauerzahlen, da ist sich Mario Kleist sicher, wird schon passen!

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