Anästhesie, Chirurgie und Innere Medizin gestalten
gemeinsam die neue Zentrale Notaufnahme im Augusta

Ein neues Raum-Konzept verwirklichten die Planer in der erweiterten Zentralen Notaufnahme (ZNA) der Augusta-Kranken-Anstalt, die man gerade der Öffentlichkeit und den Kollegen vorstellte.

Oberärztin Susanne Braun von der Chirurgischen Klinik erklärte den vielen interessierten Besuchern dieses neue Konzept. „Durch die Neugestaltung von zwei Untersuchungskabinen und vier speziellen Untersuchungsräumen“, sagte sie, „können wir Notfalluntersuchungen jetzt noch schneller und effektiver durchführen.“ Patienten werden – je nach Art der Erkrankung - notfallmäßig in einem der drei Schockräume weiterbehandelt oder in die entsprechende Fachabteilung weitergeleitet.

Braun hebt besonders hervor, „dass die beteiligten Abteilungen Anästhesie, Chirurgie und Innere Medizin dieses neue Konzept in enger Zusammenarbeit gemeinsam erarbeitet haben.“ Beteiligt waren dabei u.a. Dr. Thorsten Schleifer aus der Anästhesie und Matthias Lumpe von der Inneren Medizin.

Auf den Laien mögen die neuen Räume spartanisch wirken“, lobt Priv.-Doz. Dr. Benno Mann, der Chefarzt der Chirurgischen Klinik. „ Für uns Mediziner und damit auch für den Patienten sind sie enorm effektiv und auf höchstem technischen Stand eingerichtet.“ Enormen Qualitätsgewinn bei der effektiven Versorgung von Patienten mit akutem Krankheitsbild bringen neue mobile Untersuchungsliegen, sogenannte „Stretcher“, neueste Diagnosegeräte und ein mobiles Sonographiegerät.