Mehr als 1.000 Bücher auf dem Basar der Evangelischen Krankenhaushilfe im Augusta

Weit über 1.000 Bücher boten die ehrenamtlichen Bücherei-Betreuerinnen der Evangelischen Krankenhaushilfe (EKH) der Augusta Kliniken zum Verkauf an. Und beim alljährlichen Bücherbasar in der Eingangshalle der Augusta-Kranken-Anstalt am 5. und 6. November 2010, wechselte dann auch sehr viel Lesestoff den Besitzer.

Inzwischen, so verrieten die Helferinnen Christine Köster, Margret Koenen und Gerda Kassner, kommen viele Schnäppchenjäger gleich zu Beginn des Basars, um so die besten Schnäppchen zu machen. In der Tat wurden in den ersten zwei Stunden diesmal bereits über 200 Bücher verkauft.

Die Werke stammen dabei nur zu einem kleinen Teil aus dem eigenen Büchereibestand des Augusta. Die meisten kommen aus Spenden, die über das Jahr gesammelt werden. Renner waren auch diesmal Romane und Krimis. Aber auch Bildbände wurden gerne genommen. „Daneben“, so freute sich Elfriede Zobel, die Leiterin der Patientenbücherei , „haben wir im Rahmen unserer eigentlichen Aufgabe über das Buch zu einigen guten Gesprächen mit Patienten, Angehörigen und Besuchern gefunden.“

Mehr als 350 Bücher fanden schließlich für durchschnittlich ein Euro pro Medium ihre neuen Besitzer, zu denen auch viele Mitarbeiter der Stiftung gehörten. Der Erlös wird – wie immer – in Neuanschaffungen für die Patientenbücherei fließen, damit das Angebot der Bücherei auch nach über zwei Jahrzehnten weiter aktuell bleibt. So gehört inzwischen auch das Medium Hörbuch zum Standardangebot.