Gewaltige Organstraße wartet am Augusta in Bochum und am EvK Hattingen

Eine Riesen-Veranstaltung planen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Evangelischen Stiftung Augusta am 19. September, von 10 bis 18 Uhr:  Die beiden Augusta-Kranken-Anstalten in Bochum, das Evangelische Krankenhaus Hattingen sowie weitere Einrichtungen der Stiftung laden ganz Bochum und Hattingen zum Schauen ein. Der Tag der offenen Türen läuft unter dem Motto „ToffTe“ – und wird sicher genau so werden.

An dem üppigen Programm, das in Kürze als dickes, gedrucktes Heft vorliegen wird, aber bereits jetzt zum Download im Internet bereit steht (www.augusta-bochum.de), wird intern immer noch fleißig gearbeitet. Es wird eine Fülle medizinischer Informationen aus allen Fachbereichen geben und jede Menge Einblicke hinter die Kulissen. Viele Helfer werden dafür sorgen, dass die Großveranstaltung reibungslos abläuft.

Geschäftsführer Ulrich Froese und seinem Organisationsteam geht es darum, nicht nur den Bürgern von Bochum und Hattingen Einblicke in die Krankenhäuser zu gewähren. „Wir möchten z.B. auch den Angehörigen unserer Mitarbeiter die Gelegenheit geben“, sagt er, „sich einmal den Arbeitsplatz ihrer Lieben anzuschauen.“ Außerdem können sich auch die rund 2.800 Mitarbeiter der Stiftung einmal an anderen Arbeitsplätzen umschauen.

Gewaltig wird die „Organstraße“ sein, die es den Besuchern ermöglichen wird, sich in einer Brust, einer Prostata, einer Arterie, einem Herzen, einem Darm, in Lunge oder Gebärmutter umzusehen. Die mehrere Meter großen, zumeist begehbaren Modelle werden – auf Bochum und Hattingen verteilt - enorme Aufmerksamkeit auf sich ziehen: In dieser Fülle waren die Organmodelle noch nirgendwo zu sehen.