Moderne Intensivmedizin optimiert die Genesung und verbessert die Überlebensrate

Erstklassige Zahlen bescheinigt der aktuelle Qualitätsbericht der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin an der Augusta-Kranken-Anstalt. Diese Resultate werden in Gesprächen sicherlich auch Thema sein beim 6. Intensivmedizinischen Symposium der Klinik, das am Samstag, 8. November (9 - 13 Uhr), erstmals im Hörsaal des Institutsgebäudes an der Bergstraße 26 stattfinden wird.

Denn es sei wissenschaftlich nachgewiesen, so erläutert es Chefarzt und Veranstalter Dr. Holger Hasselbring, dass modernste Intensivmedizin, wie am Augusta gebündelt und koordiniert in eigenen Kompetenzzentren „nachweislich zu kürzeren Liege- und Beatmungszeiten, schnellerer Genesung  – und deutlich besseren Überlebensraten führt.“

Dass diese für Patienten sehr komfortable Situation auch zu einer Kostenersparnis führt, freut Dr. Hasselbring besonders, aber „in der Zukunft wird der prozentuale Anteil intensivmedizinischer Betten in fast allen Häusern steigen.“ Für die sinnvolle Versorgung werden allerdings zukünftig auch höhere Kosten entstehen.

Beim Symposium begrüßt der Augusta-Chefarzt Kollegen u.a. aus Aachen, Bochum, Dortmund und Kaiserslautern mit denen neben der „Beatmung bei akutem Lungenversagen“ auch die zentrale innerklinische Notfallkoordination an der Schnittstelle zum Rettungsdienst diskutiert wird.